Einführung der RFID-Technik
Zur Zeit werden alle Medien der Stadtbibliothek mit RFID-Etiketten versehen. Diese Konvertierung findet im laufenden Betrieb zwischen den Regalen auf einer mobilen Konvertierungsstation und während der Medienrückgabe statt.
Durch die Konvertierungsarbeiten kann es zu leichten Unannehmlichkeiten während der Öffnungszeiten kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Die Stadtbibliothek führt im Januar 2010 die RFID-Technik für die selbstständige Ausleihe, Verlängerung und Rückgabe der Medien durch den Leser ein.
Was ist RFID?
RFID ist die Kurzform für Radio-Frequenz-Identifikation, eine fortschrittliche Technologie, die die Identifizierung und Kommunikation über Funk ermöglicht.
Mit Hilfe der RFID-Technik wird es möglich sein, dass Sie selbständig Medien ausleihen und zurückgeben können. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen Ihnen somit stärker für die Beratung zur Verfügung. In direkter Nähe zu den Selbstbedienungsstationen wird eine Servicetheke eingerichtet, wo die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtbibliothek während der gesamten Öffnungszeiten für Fragen und Unterstützung bereit stehen.
Bei der RFID-Technik werden mit Hilfe von Radiowellen zwischen dem RFID-Etikett auf dem Medium und den Lesegeräten an den Selbstbedienungsstationen die für eine Verbuchung nötigen Daten übermittelt. Auf den Etiketten sind lediglich die Mediennummer, die Anzahl der enthaltenen Medien (z.B. Buch mit CD-ROM), die Kennung der Stadtbibliothek Deggendorf, der Status des Mediums (entliehen/nicht entliehen) und die Länderkennung für Deutschland gespeichert.
Es ist nicht möglich, persönliche Daten oder personenbezogene Informationen auf dem Transponder-Chip zu speichern. Die Leistung der von uns eingesetzten Technik liegt dabei weit unter der Strahlungsleistung eines Handys oder eines Schnurlostelefons. Die Sendeleistung dieser Technik unterliegt strengen gesetzlichen Vorgaben, die die von uns verwendeten Geräte selbstverständlich einhalten. Absoluter Datenschutz ist sichergestellt.




